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TV Ski - Saisoneröffnung in Sölden
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Skiabteilung des TV Fürth: Jugend- und Familienfreizeit in Südtirol

Pünktlich zur ersten Fahrt der Skiabteilung des TV Fürth im neuen Jahr hat es am Kronplatz – dem größten Skigebiets Südtirols – geschneit. Vom 4. bis 10. Januar verbrachten 81 Teilnehmer – darunter 24 Kinder – erlebnisreiche Tage im Hotel Lindnerhof in Reischach/Stefansdorf. Die Jugend- und Familienfreizeit führte damit bereits zum sechsten Mal in Folge in eines der modernsten Familienskigebiete. Die 116 Pistenkilometer waren reichlich mit Schnee bedeckt, bestens präpariert und das Wetter zeigte sich überwiegend von seiner besten Seite.

Das Hotel stand der Fürther Skigruppe exklusiv zur Verfügung. Die Teilnehmer im Alter von acht Wochen bis 71 Jahren wurden nach der Ankunft beim gemeinsamen Abendessen von den Reiseleitern Markus Bauer und Stefan Berg begrüßt. Nach Ausgabe der Skipässe erfolgte eine Einteilung in Skigruppen bevor der Abend gemütlich ausklang.

Mit großem Engagement begann der Skiunterricht am nächsten Tag. Mit den Übungsleitern Markus Bauer, Günter Bausewein, Michael Bausewein, Stefan Berg, Christian Borgenheimer und Marie Luise Weber standen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung, um das skifahrerische Können zu verbessern. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen konnte intensiv auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen werden. Am späten Nachmittag trafen sich die Teilnehmer meist in der Giggeralm zum gemeinsamen Aprés Ski.

Neben Partyvergnügen beim Aprés Ski war im hoteleigenen Wellnessbereich für Entspannung und Erholung bestens gesorgt. Beim gemeinsamen Abendessen kam die Gruppe wieder zusammen, es wurde erzählt, viel gelacht und gesungen bis spät in die Nacht.

Sextner Dolomiten und Marmolada

Dank der günstigen Lage des Kronplatzes konnten wieder die Sextner Dolomiten mit dem einzigartigen Blick auf die Drei Zinnen und der Marmolada dem höchsten Berg der Dolomiten angefahren werden.

Pistengaudi im Retrolook

Eine ganz besondere Gaudi war der Retrotag. Die Reiseleitung hatte die Teilnehmer vor der Fahrt dazu eingeladen, ihre älteste Skikleidung einzupacken und einen Tag auf der Piste zu tragen. Am Ende des Tages sollte das beste Outfit prämiert werden. Die Teilnehmer gaben sich große Mühe und der Jury fiel es schwer, einen Gewinner auszumachen. Schließlich gab es ein Stechen zwischen Maria Gottwein und Bettina Samson, das erstere nach Beantwortung von fünf kniffligen Fragen für sich entscheiden konnte. Die Gewinnerin konnte sich über einen Gutschein über Speisen und Getränke für zwei Personen freuen, den Markus Uth vom Gasthaus „Zum Schützenhof“ zur Verfügung gestellt hatte. Auch der zweite Preis, ein Gutschein für eine Fahrt mit der Skiabteilung an den Feldberg im März, kam gut an.

Die Skiabteilung des TV Fürth hat in dieser Saison noch weitere Fahrten im Programm: Ein Trainingswochenende für den talentierten Nachwuchs findet vom 19. bis 21. Februar im Allgäu statt. Am 5. März lädt die Abteilung zu einem Wintersporttag an den Feldberg ein. In den Osterferien führt die Teenie-Freizeit vom 29. März bis zum 3. April zum ersten Mal nach Meransen in Südtirol. Kurzfristig werden je nach Wetter- und Schneelage weitere Wochenendfahrten und Skitouren angeboten. Wer hierüber informiert sein möchte schickt bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Im Baumstamm über den Atlantik

 

Zur nächsten gemeinsamen Vortragsveranstaltung präsentieren der TV Fürth und die AH-Abteilung des SV Lörzenbach den Survivalexperten Rüdiger Nehberg am Samstag, 26. Oktober, ab 19.30 Uhr in der TV-Halle.

Im Baumstamm über den Atlantik
In einer 90-minütigen Live-Reportage gibt Nehberg einige seiner Erlebnisse zum Besten. Es ist ein "Lebenslauf" der speziellen Art. Er zeigt, was ihn befähigt, monatelang im Abseits der Welt bestehen zu können, zwischen kalkulierbaren Naturgewalten und unberechenbaren Mensch engestalten. Er zeigt Bilder zwischen Witz und Schock, zwischen Steinzeit und Gegenwart, von Freiheit und Gefangenschaft, von Leben und Tod, zeigt Belege von seinen Trainings zu Hause, bei der Bundeswehr und den Reisen in ferne Länder, im Team und als Einzelkämpfer.

Neue Dimensionen

Es handelt sich dabei um Dokumente, die zeigen, wie Mann/Frau jeden Alters dem Körper, der Seele und dem Verstand spielerisch neue Dimensionen zuweisen kann. Wie man mit Vielseitigkeit resistent wird gegen Langeweile, Null-Bock und Arbeitslosigkeit. Wie man Selbstvertrauen und Zivilcourage vermehrt -und wie man diese Stärken einsetzen kann -, ob daheim oder in der Öffentlichkeit. Oder dort, wo Naturschutz und Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Wo Geschundene dieser Welt Hilfe brauchen. Und um so seinem eigenen Leben Spannung und Erfüllung zu geben. Vielleicht auch dem der meisten Zuschauer.

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Was darf ich denn überhaupt?

Gesundheit – TV Fürth beteiligt sich am Aktionstag „Sport gegen Krebs“ – Bald gibt es ein ständiges Bewegungsangebot

Die Stiftung „Leben mit Krebs“ hat hessenweit eine einwöchige Veranstaltung unter dem Motto „Sport gegen Krebs“ ins Leben gerufen. Der TV Fürth beteiligte sich bei der Aktion am Samstagnachmittag mit einem offenen Angebot.

Anleitung: Der TV Fürth bot am Samstag einen Aktionstag innerhalb der von der Stiftung „Leben mit Krebs“ ausgerufenen Krebssportwoche; links Übungsleiterin Renate Jordes vom Turnverein. Foto: Karl-Heinz Köppner

Anleitung: Der TV Fürth bot am Samstag einen Aktionstag
innerhalb der von der Stiftung „Leben mit Krebs“ ausgerufenen
Krebssportwoche; links Übungsleiterin Renate Jordes vom
Turnverein.
Foto: Karl-Heinz Köppner

Für anderthalb Stunden hatten Betroffene die Gelegenheit, ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu testen, sich gemeinsam spielerisch zu bewegen und sich beim Kaffeetrinken auszutauschen. Als der TV-Vorsitzende Fritz Eisenhauer die sechs Frauen und zwei Männer aus der Gemeinde begrüßte, fragte bereits ein Teilnehmer an, ob es für Krebskranke zukünftig ein regelmäßiges Angebot gebe.

Mit den Übungsleiterinnen Beate Dreier und Renate Jordes hatten die Teilnehmer reichlich Spaß bei der Bewegung. Nach einem spielerischen Start testeten sie Schnelligkeit beim Gehen, Koordination beim Rückwärtsgehen und Achterkreisen sowie ihre Balance mit Standübungen.

In Spiele mit Bällen und Würfel eingebunden waren Übungen für die Beweglichkeit, das Gedächtnis und die Fuß-Hand-Koordination. Dazwischen gab es Klatschspiele und am Ende Entspannung auf den Bodenmatten. Die Ergebnisdokumentation der verschiedenen Tests verteilte Beate Dreier an die Teilnehmer, damit sie wussten, wo sie leistungsmäßig stehen und sich mit anderen vergleichen konnten.
Auf dem Werbeplakat hat die Stiftung ihr Ansinnen mit der Aktionswoche erläutert, Sport sei erwiesenermaßen eine wirksame Unterstützung in der Krebsbehandlung und verbessere die Lebensqualität der Patienten. Einschränkungen durch Erkrankung und Therapie könnten aktiv überwunden werden. Nach dem Sport saß die Gruppe bei Kaffee und Kuchen zusammen.

 

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